Maria Portenkirchner in einer hellen Schilflandschaft

Über mich

Ich bin Maria.

Ich begleite Menschen nicht aus der Distanz. Ich kenne den Moment, in dem ein Leben äußerlich funktioniert und innerlich trotzdem nicht mehr passt.

Anfang zwanzig war ich allein in fernen Ländern unterwegs. Frei, neugierig, lebendig.

Nur ein paar Jahre später kippte mein Leben in eine Richtung, die ich mir lange nicht erklären konnte.

Chronische Schmerzen, Dauerschwindel, Angstzustände und Panikattacken. Ich funktionierte so gut es ging. Aber innerlich war ich leer und erschöpft.

Irgendwann war klar: So kann das nicht weitergehen. Ich hatte mich selbst verloren.

Der Wendepunkt kam nicht durch eine schnelle Lösung. Sondern durch die Entscheidung, ehrlich hinzuschauen. Ohne Ausreden. Ohne Wegducken.

Ich holte mir Hilfe. Begann, alte Muster zu erkennen, und kümmerte mich um Körper und Seele. Nicht um „besser zu funktionieren“, sondern um wieder bei mir anzukommen.

Was folgte, war kein einfacher Weg – aber ein echter und wichtiger.

Entgegen aller Prognosen bekam ich zwei gesunde Kinder. Für mich war das mehr als ein Wunder. Es war eine innere Wiedergeburt.

Nun hatte ich also eine Familie, einen sicheren Job und ein Haus. Ein Leben, „wie es sich gehört“.

Und doch war diese leise Stimme: Da muss doch noch mehr sein. Irgendwie anders. Ich versuchte es zu ignorieren. Sagte mir, ich solle dankbar sein. Aber die Stimme blieb.

Ich drehte mich im Kreis. Gelangweilt und gleichzeitig überfordert.

Also suchte ich mir einen Coach und wir schauten hin.

Auf meine Muster, die mich einst geschützt haben. Auf Rollen, die heute nicht mehr passen. Auf mein starkes Bedürfnis nach Sicherheit und die tiefe Angst davor, wirklich ich selbst zu sein.

Diese Arbeit war unbequem, aber sie war transformierend.

Ich gewann Selbstvertrauen. Nicht weil ich jemand Neues wurde, sondern weil ich wiederfand, was bereits da war.

Schließlich begann ich die Ausbildung zum Identity Transformation Coach. Kaum etwas hat sich je so richtig angefühlt wie dieser Weg.

Heute empfinde ich eine Lebenskrise als eine Chance: hinzuhören, loszulassen, was nicht mehr passt, und den nächsten Schritt zu gehen – auch wenn man den ganzen Weg noch nicht kennt.

Dein nächster Schritt

Wenn du dich in Teilen davon wiederfindest, begleite ich dich gerne durch den Prozess.

Kein Druck. Kein Versprechen. Nur ein ehrliches Gespräch.

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